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Die Sicherheitspartnerschaft Tiefbau e. V. hat gemäß ihrer Satzung den Zweck zur Förderung des Arbeitsschutzes und der Unterstützung von Tiefbau- und Rohrleitungsbauunternehmen sowie Unternehmen mit unterirdischen Versorgungsanlagen. Im Mittelpunkt steht dabei die Einhaltung von Unfallverhütungsmaßnahmen bei Tiefbaumaßnahmen im Näherungsbereich von unterirdischen Versorgungsanlagen.

Mit der Mitgliedschaft verschiedener Versorgungsunternehmen und Netzbetreiber werden Mitgliedsbeiträge und Umlagen erhoben, die es erlauben für Ihre Unternehmen die Maßnahmen zur Erreichung dieser Schulungsziele zu fördern.

Die Schadensprävention für Ver- und Entsorgungsanlagen bei Tief- und Rohrleitungsbauarbeiten ist ein unverzichtbarer Bestandteil zur Erhaltung der Betriebssicherheit und der Sicherheit bei Tiefbauarbeiten. Aus dieser Aufgabe zur Vorsorge gebietet es sich, Verhalten bei Gasexplosionen, Gasbränden und Katastrophenfällen zu trainieren (u. a. Brandbekämpfung...).

Die Teilnehmer werden zu sicherheitstechnischen Maßnahmen und Verhaltensweisen für den Schutz des eigenen Lebens, dritter Personen und Betriebsmittel sensibilisiert.

Diese Initiative wurde in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins ins Leben gerufen. Der Verein wird durch einen Vorstand - bestehend aus einem Vorsitzenden und zwei Stellvertretern - geleitet. Höchstes Entscheidungsorgan des Vereins ist die Mitgliederversammlung, die planmäßig einmal jährlich zusammentritt.

Stimmberechtigt in der Mitgliederversammlung ist jedes Versorgungsunternehmen mit einer Stimme. Die Satzung wurde von der Gründungsversammlung bestätigt und wird jedem Mitglied (auch Neuzugang) einmal in Schriftform und als Datei übergeben.

Vereinssatzung
der Sicherheitspartnerschaft Tiefbau e. V.